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» 06.02.2012 22:13

Teilnehmerfeedback

Anfang Mai 2008 begann ich meine Weiterbildung zur Pflegedienstleitung (1100 Stunden) in der stationären Altenpflege in Vollzeit an der F+U in Heidelberg. Das umfassende Vollzeitweiterbildungsangebot der F+U bot mir die Möglichkeit, die gewünschte Qualifikation innerhalb eines Jahres zu erlangen. Vergleichbare Angebote gibt es meines Wissens bundesweit nur sehr wenige. Nach einigen sehr freundlichen und informativen Telefongesprächen mit Frau Akbaba war für mich der Entschluss gefasst, für 11 Monate einen zweiten Wohnsitz in Heidelberg einzurichten.

Die Ausbildungszeit an der F+U war für mich eine sehr positive Erfahrung. Die Dozenten beeindruckten durch eine hohe fachliche und soziale Kompetenz. Das strukturierte und aufeinander abgestimmte Ausbildungsprogramm wurde praxisnah und lebendig vermittelt. Neben dem Abschluss Pflegedienstleitung wurde es mir ermöglicht, parallel die Ausbildung zur Heimleitung und Qualitätsmanagement abzuschließen.

Letztendlich hat auch der gute Ruf der F+U, bis hin nach NRW, dazu beigetragen, dass mir im direkten Anschluss an die Ausbildung eine Anstellung als PDL in einem Altenheim bei Bonn angeboten wurde.
Ich möchte mich auf diesem Wege bei Frau Weber, Herrn Nitsch, allen anderen Dozenten und Frau Akbaba bedanken und wünsche Ihnen für die Zukunft alles Gute.

Martina Droste, Krankenschwester, Pflegedienstleitung, stellv. Heimleitung und Qualitätsmanager in einem Seniorenhaus bei Bonn.

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Hallo, meine Name ist Katja Maisel ich bin 25 Jahre und arbeite als Verwaltungsangestellte im Krankenhaus. Im Frühjahr 2005 habe ich mir Gedanken um meine berufliche Zukunft gemacht und festgestellt, dass ohne weitere Qualifikationen in den Bereichen Unternehmensführung, Controlling, Rechnungswesen, Personalwirtschaft, Informationsmanagement, Kommunikation sowie Marketing etc. Grenzen in der beruflichen Zukunftsgestaltung gesetzt sind. Auf der Suche nach einer passenden Weiterbildungsmöglichkeit bin ich beim Recherchieren im Internet auf die F+U gestoßen. Die Informationen für den Kurs zur Fachwirtin im Sozial- und Gesundheitswesen war auf Anhieb sehr interessant und somit habe ich Kontakt zur F+U aufgenommen. Nun habe ich im Mai 2007 die Weiterbildung mit Erfolg abgeschlossen.

Ich habe von der Weiterbildung zur Fachwirtin im Sozial- u. Gesundheitswesen profitiert, weil ich nun auch noch in andere Arbeitsgebiete mich ansiedeln und durch das breite Spektrum an Wissen Abläufe und Strukturen im Bereich des Gesundheitswesens besser nachvollziehen kann. Ein berufliche Weiterentwicklung im Krankenhaus oder auch in anderen Bereichen des Gesundheitswesen wurde mir somit eröffnet.
Ich empfehle die F+U, weil ich mich in der Zeit der Weiterbildung gut betreut gefühlt habe.

Katja Maisel
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Der Fachwirtkurs hat mir insofern etwas gebracht, dass mein Chef mir viele seiner Aufgaben übertragen hat, im Prinzip das komplette Management der Praxis. Er führt die Gespräche auf einer anderen Ebene mit mir. Unser derzeitiges Ziel ist es eine Wundambulanz aufzubauen, das heißt wir beginnen zunächst mit einer Wundsprechstunde. Dafür werde ich noch eine weitere Ausbildung beginnen, den Wundexperten, ICW zertifiziert. Im Rahmen dessen hatten wir eine Vorveranstaltung im Juni 2007, die ich im Großen und Ganzen alleine organisiert habe (Sponsoren, Referenten, Catering, Entwurf der Flyer mit einer Grafikerin, Antrag der Zertifizierung über die KV, Entwurf Feedback-Bogen, etc.). Die anschließende Beurteilung war durchweg gut. Das macht einem schon ein bisschen stolz. Großes Lob vom Chef.

Mein ganz großes Ziel wäre der Aufbau eines Medizinischen Versorgungszentrums oder zumindest einer Ärztegemeinschaft. Hier habe ich schon einige Kontakte geknüpft, Wir werden sehen wie es weiter geht.

Dagmar Pees
Fachwirtin im Sozial- und Gesundheitswesen; leitende Arzthelferin, Chirurgische Gemeinschaftspraxis mit Belegabteilung im St. Elisabeth Krankenhaus in Lahnstein
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Ohne betriebswirtschaftliche Kenntnisse und Hintergrundwissen zur Finanzierung ist die Komplexität des Gesundheitswesens nicht mehr nachzuvollziehen. Eine Führungskraft kann ohne dieses Wissen nach meiner Einschätzung ihren Job nicht mehr effizient erfüllen.

Trotz 30-jähriger Berufserfahrung und langjähriger Leitungstätigkeit war die Weiterbildung zum Fachwirt unbedingt eine Bereicherung für mich, durch die ich meine Beratungs- und Dozententätigkeit auf neue Themenfelder ausweiten konnte. Ich empfehle den Kurs Fachwirt im Sozial- und Gesundheitswesen an der F+U Akademie für Wirtschafts- und Sozialmanagement deshalb gerne weiter.

Christel Satter
Geschäftsführerin Temporaire Sozialmanagement GmbH
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Im Februar 2008 habe ich die Weiterbildung Fachwirtin im Sozial- und Gesundheitswesen (IHK) bei der F+U Heidelberg erfolgreich absolviert. Bereits nach kürzester Zeit habe ich aufgrund dieser Weiterbildung eine höher qualifizierte Stelle in einer wichtigen Beratungsstelle in Stuttgart erhalten.

Ich empfehle ausdrücklich die F+U Heidelberg, da mich sowohl Inhalte der Weiterbildung als auch die Dozenten durch ihre hohe Kompetenz, ihre ausgezeichnete Fachlichkeit und große Praxisnähe überzeugten. Aufgrund der Weiterbildung kann ich heute Gelerntes sofort in der Praxis umsetzen, wirtschaftliche Zusammenhänge sehr gut verstehen und meine Arbeit in einem großen wichtigen Kontext sehen und reflektieren.

Ute Streubel
Diplom Sozialpädagogin und Fachwirtin im Sozial- und Gesundheitswesen
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Ich habe von meiner Weiterbildung zum „Fachwirt im Sozial- und Gesundheitswesen IHK“ privat wie beruflich profitiert, weil ich zum einem z.B. Techniken zur Projektplanung und Umsetzung erlernte, welche ich nun auch aktiv in meiner täglichen Arbeit benötige. Auf Grund meiner Qualifikation wurde mir die Umsetzung von Schmerzmanagement übertragen. Privat lassen sich Kommunikationsmodelle umsetzen.

Die F+U ist dabei als Weiterbildungsstätte sehr zu empfehlen, weil ein modulares Lernen ermöglicht wird.

Weiler Michael
Stadtklinik Frankenthal, Leitender Anästhesiepfleger
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Durch die Weiterbildung zum Fachwirt im Sozial- und Gesundheitswesen IHK konnte ich mich beruflich weiterentwickeln und innerhalb kurzer Zeit eine leitende Position im Bereich Rettungsdienst übernehmen.

Seit 1. August 2000 bin ich Rettungsdienstleiter der Malteser im Bezirk Speyer, wo wir drei Rettungswachen betreiben. Zu meinen Aufgaben gehören die Sicherung der Marktfähigkeit im Bereich Rettungsdienst durch Fachberatung der operativen Ebene sowie die Organisation des Rettungsdienstes. Voraussetzungen für diese Funktion, waren viele Kenntnisse, die ich im Rahmen der Fachwirtweiterbildung erlernen konnte.

Constantin Wenzel
Leiter Rettungsdienst Malteser Hilfsdienst gGmbH
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Ich empfehle die F+U, weil sie sehr viel wichtiges Hintergrundwissen für motivierte und interessierte Mitarbeiter vermitteln. Das erlernte Wissen kann für jede Gesundheitseinrichtung von Vorteil sein. Die Implementierung der Kenntnisse in die Unternehmen tragen zur weiteren Qualitätssicherung bei.
Der Kurs hat mir persönlich weitergeholfen, weil er meine Persönlichkeit formt und meine Sichtweise bezüglich der notwendigen Umstrukturierungen im Gesundheitswesen erweitert hat.
„Es gibt viel zu tun, packen wir es an.“

Petra-Karin Heiser
SLK Kliniken Heilbronn, Abteilungsleitung Urologischer OP/ Praxisanleiterin/ Betreuung der Gastärzte und Pflegekräfte
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Ich empfehle die F+U, weil sie Erwachsenenbildung auf hohem Niveau bietet. Die Auswahl der Dozenten mit ihren Vorträgen auf dem aktuellsten Stand, breitgefächert, hier bleibt keine Fragen unbeantwortet. Das Leitungsteam Frau Weber und Herr Nitsch sind sehr kompetent und flexibel. Jederzeit Ansprechpartner für alle Bereiche. Fühle mich mit meinen Erwartungen in Bezug auf meine berufliche Weiterentwicklung hier bestens betreut.
Freue mich auf die nächsten 1,5 Jahre.

Astrid Lichtner
Stellvertretende Stationsleitung, Station 152, SLK-Kliniken Heilbronn Am Gesundbrunnen
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Rentiert sich das denn?

Wer kennt nicht diese Frage aus seinem beruflichen oder privaten Alltag.
Auch für meine eigene Lebensgestaltung und damit auch für meine berufliche Weiterbildung bin ich oft auf diese Fragestellungen gestoßen – deshalb möchte ich an ein paar Beispielfragen meine eigenen Antworten aufzeigen.
„Jeden zweiten Freitagabend nach Heidelberg zum Unterricht und dann auch noch den ganzen Samstag? Soviel Aufwand nur für den Titel „Fachwirtin für Gesundheits- und Sozialwesen?“
Rentiert sich das denn?
Auch ich rätselte anfangs, ob ich tatsächlich... (weiterlesen)

Andrea Schwarz
Heimleitung Seniorenzentrum Johannes Guyot Haus

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Die Weiterbildung zum Fachwirt im Sozial- und Gesundheitswesen (IHK) hat mir die Möglichkeiten aufgezeigt, welche beruflichen Perspektiven sich im Gesundheitswesen anbieten. Mit dem hier erworbenen Fachwissen erhält man eine solide Grundlage, um in allen Einrichtungen und Tätigkeitsfeldern im Gesundheitswesen sicher bestehen zu können. So ermöglichte mir die Fachwirtqualifikation einen Stellenwechsel und eröffnete mir damit ein neues Tätigkeitsfeld. Als Auditor bei der TÜV SÜD Management Service GmbH benötige ich nicht nur die fachspezifischen Kenntnisse aus dem Gesundheitswesen, betriebswirtschaftliches Wissen ist ebenso gefragt wie Marketing , Recht und Management. Dies alles konnte ich mir im Rahmen der Ausbildung bei der F + U aneignen.

Michael Zimmer
Leitender Auditor Gesundheitswesen

TÜV Süd Gesundheitswesen