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» 19.08.2017 16:43

Teilnehmerfeedback


Elmar Knab aus Lengfurt (Bayern):

Die F+U kann man als beste Weiterbildungsstätte nur weiterempfehlen. Die Wärme und Freundlichkeit der Akademieleitung Frau Weber und Ihren Mitarbeitern lässt das Gefühl aufkommen geborgen und willkommen zu sein. Ihre Fachdozenten verbreiten ein Ruhe und Entspanntheit im Unterricht; sowie eine Wissensvermittlung auf höchsten Niveau. Die Unterrichtsmaterialien sind komplett auf die abzulegenden Prüfungen ausgerichtet und werden durch praktische Lebenserfahrungsbeispiele der Dozenten vermittelt.

Nach meiner Weiterbildung zum Fachpfleger für Gerontopsychiatrie und den erfolgreichen Abschluss zum Fachwirt im Gesundheits- und Sozialwesen; habe ich mich entschlossen noch die Aufbauweiterbildung zum QMB ab März 2017 dranzuhängen. Man kann sagen in keiner Weiterbildungsstätte ist das Preis-/Leistungsverhältnis stimmiger wie in der F+U.


Rüdiger Mohr aus Heidelberg (Baden-Württemberg):


Die Weiterbildung an der F+U Akademie für Wirtschafts- und Sozialmanagement hat in jeglicher Hinsicht mein Leben verändert und mir neben privatem Glück (es werden Zwillinge!) einen kompletten Branchenwechsel ermöglicht: vom Musikjournalismus hinein in die Altenpflege.

Nicht zuletzt den hervorragenden Dozenten habe ich es zu verdanken, dass ich als prüfungsbester Fachwirt der IHK Rhein-Neckar ausgezeichnet wurde. Dafür meinen herzlichen Dank! Die praxisnahe und zukunftsorientierte Weiterbildung zum Heimleiter/Sozialmanager verhalf mir darüber hinaus direkt im Anschluss an die Prüfung zu einem Job als Interims-Heimleiter in einer mittelgroßen Einrichtung der Diakonie im Großraum Karlsruhe.

Danke auch für die gute Betreuung während des gesamten Fachwirt-Vollzeitkurses.


Eva-Maria Baltus aus Heek (Nordrhein-Westfalen):


Das was ich Gutes über die F+U gehört habe, hat sich für mich bestätigt. Die Dozenten sind super kompetent und freundlich und sind immer auf unsere Fragen eingegangen. Ich habe die Zeit meiner Weiterbildung zur Pflegedienstleitung an der F+U sehr genossen und kann die F+U AK-Wiso nur weiterempfehlen.

Agathe Weidner aus Lampertheim (Hessen):


Ich habe mich in der Weiterbildung zur Pflegedienstleitung an der F+U sehr aufgehoben gefühlt, wie in einer kleinen Familie. Die Dozenten sind alle sehr kompetent, sehr freundlich und sehr hilfsbereit. Sie haben uns den Stoff ganz anschaulich und praxisbezogen vermitteln. Das Team der Verwaltung, Frau Akbaba und Frau Diehl, sind super: jederzeit ansprechbar, freundlich und alles wird sehr zeitnah bearbeitet. Ich komme gerne wieder zur nächsten Weiterbildung zum Qualitätsmanager an die F+U.

Daniela West aus Heidelberg (Baden-Württemberg):


Die Weiterbildung zur Pflegedienstleitung hat mich nicht nur fachlich weitergebracht, sondern hat mich auch persönlich sehr gestärkt. Ich habe sehr viel gelernt, worauf es in der Organisation und der Führung als PDL ankommt. Darüber hinaus habe ich mich durch die Weiterbildung auch persönlich sehr weiterentwickelt. Wir haben wirksame Selbstmanagement-Methoden vermittelt bekommen und gelernt, wie wir mehr Stresskompetenz entwickeln können. Wir wurden nicht nur gut betreut, sondern auch gecoacht. An dieser Stelle einen Dank an das gesamte Dozententeam der AK-Wiso.

Tobias Strohbach aus Ladenburg (Baden-Württemberg):


Die Weiterbildung zum Fachwirt im Sozial- und Gesundheitswesen hat mir sehr viel gebracht. Die Dozenten sind hervorragend und das AK-Wiso-Team hat uns stets gut betreut. So konnte ich ganz viel mitnehmen. Das Ergebnis: meine Auszeichnung bei der Prüfungsbestenfeier der IHK!

Noch einmal vielen Dank für die tolle Zeit an das gesamte AK-Wiso-Team.


Marco Kutzer aus Helmstadt-Bargen (Baden-Württemberg):


Die Weiterbildung zur Pflegedienstleitung an der F+U Akademie für Wirtschafts- und Sozialmanagement war in jeglicher Hinsicht ein voller Erfolg für mich. Ich habe dadurch meine Wunsch-Stelle als Pflegedienstleitung erhalten. Außerdem konnte ich ein Projektkonzept an den Träger einer Reha-Klinik verkaufen und das Projekt dort umsetzen. Durch die Methoden und Techniken, die wir im Unterricht zum Thema Projektmanagement erlernt und erprobt haben, konnte ich das Projekt als Projektleiter sehr strukturiert steuern. Mit den Methoden der Teamentwicklung gelang es mir, das Team gut zu führen und zu motivieren. Viele Methoden, die ich in der Weiterbildung gelernt habe, wie z. B. Präsentationstechniken, sind heute als Führungskraft sehr wichtig für mich. Da bleibt mir nur noch einmal "DANKE" zu sagen für die hervorragende Weiterbildung, die ich an der F+U genießen durfte.

 


Sascha Ebert aus Heidelberg (Baden-Württemberg):


Mein aktuelles Tätigkeitfeld ist stellvertretende Pflegedienstleitung beim AWO Seniorenzentrum "Im Kranichgarten". Das Seniorenzentrum hat eine Gesamtbettenzahl von 84 Bewohnern. Es arbeiten über 100 Mitarbeiter aller Berufsgruppen miteinander zusammen. Gleichzeitig fällt unter meinen Aufgabenbereich die Tätigkeit als Wohnbereichsleitung, dazu gehören 3 Wohngruppen à 12 Bewohner, darunter zählt auch eine code-gesicherte Wohngruppe.

www.awo-im-kranichgarten.de

Die Weiterbildung bei der F+U Akademie für Wirtschafts- und Sozialmanagement zum staatlich anerkannten Pflegedienstleiter hat meine beruflichen Chancen erheblich gesteigert. Es eröffnete mir sofort nach dem erfolgreichen Abschluss die Möglichkeit als stellvertretende Pflegedienstleitung tätig zu werden und somit weitere Erfahrungen im Führungsbereich zu sammeln. Das Erlernen des Handwerkszeugs durch die F+U Akademie hatte einen entscheidenden Anteil daran. Theorie und Praxis wurde nach meinem Empfinden sehr gut miteinander verknüpft und durch kompetente, praxiserfahrene Dozenten vermittelt. Der Zukunft sehe ich weiterhin positiv entgegen.

Vielen Dank an das gesamte Team der F+U Akademie!

 


Dorothea Fischer aus Mannheim (Baden-Württemberg):


Weiterbildung zur PDL nach DKG-Richtlinien und Fachwirtin im Sozial- und Gesundheitswesen IHK Supply Managers OT (Operationstechnik), Luzerner Kantonsspital.

www.luks.ch

Ich habe mich entschieden, nach meiner Weiterbildung zur PDL bei der F+U in die Schweiz zu gehen. Zuerst bekam ich eine Position als Teamleitung der Kardiologie am Luzerner Kantonsspital. Durch meine betriebswirtschaftliche Ausbildung bei Ihnen, die im Konzept der PDL Ausbildung vorhanden war, und meiner bestandenen Fachwirtprüfung, ist mir der Sprung ins Management gelungen. Ich habe seit April 2014 die neu geschaffene Stelle des Supply Managers OT (Operationstechnik) inne. Wenn ich mit Begriffen wie z.B. TCO konfrontiert werde, und mir der Satz "schauen wir doch mal ein Damenkostüm an" (und damit den rechnerischen Weg) von Herrn Dr. Piechottka in den Sinn kommt, wissen Sie, dass viel umgesetzt wurde. Insgesamt kann ich nur bestätigen, dass diese Ausbildung der richtige Weg für mich persönlich war. Ich fühle mich in der Schweiz sehr wohl und bin sehr froh, jetzt auch noch bei der Arbeitsstelle angelangt zu sein, die ich mir gewünscht habe. Ich wünsche Ihnen weiterhin motivierte Schüler und Schülerinnen.

 


Birgit Brechtel aus Dossenheim (Baden-Württemberg):


Nach 22 Jahren Praxismanagement in einer Zahnarztpraxis, hatte ich mich damals entschieden, diese Arbeit nicht den Rest meines Lebens weiter zu machen. Ich entschied mich für die Weiterbildung zum Fachwirt für Sozial- und Gesundheitswesen. Nebenberuflich habe ich die Ausbildung durchgezogen und diese erfolgreich abschließen können. Mit nur zwei Bewerbungen präsentierte ich mich auf dem Markt und beide Jobs hätte ich haben können.

Ich entschied mich für die Medizinprodukte-Beraterin bei dem Marktführer Henry Schein Dental GmbH Deutschland. Henry Schein ist in drei Sparten eigeteilt: Tiermedizin, Medizin und Zahnmedizin. Mein Bereich, der Dentalhandel, steht für alle Belange in der Zahnarztpraxis. Meine Berufserfahrung, war mit Sicherheit mein bestes Tool, allerdings hat mir der Fachwirt viel "Weitblick" und betriebswirtschaftliches Vermögen mit auf den Weg gegeben.

Meine Firma pflegt intensive Fortbildungsprogramme, bei denen wir Fachberater sehr gefordert werden, Powerpoint und Einzelvorträge werden abverlangt. Auch hier war ich bestens vorbereitet. Ich bin als eine der wenigen Frauen die sich auch für die Fachbereiche Praxismöbel, Geräteequipment und Umbauten in der Zahnarztpraxis interessieren. Das sind Sparten, die zu mehr als zwei Dritteln von der Männerwelt besetzt werden.
Ich bin heute drei Jahre und fünf Monate in dem Unternehmen und habe mich auch jetzt entsprechend finanziell etabliert.
Ich kann nur jedem raten, auch mit fortgeschrittenem Alter, in die Zukunft zu investieren. Keine Sorge vor dem Lernpensum, schließlich bekommt man auch erklärt, wie man lernt zu lernen!

 


Gabriele Feuerbacher aus Reutlingen (Baden-Württemberg):


Ich arbeite seit zwei Jahren als Hausleitung im Haus Edelberg Kernen mit 160 Bewohnern.

Die Weiterbildung war für mich ein voller Erfolg, ich bin nach der Weiterbildung sofort als Pflegedienstleitung im ambulanten Pflegedienst in Kernen eingestiegen. Ja und nach großem Erfolg bin ich dann Hausleitung geworden. F&U war für mich Persönlich das beste was ich machen konnte. Das schöne an diesem Kurs war oder ist es auch noch, dass wir heute noch zu 60 % in Kontakt stehen und uns auch untereinander Pflegefachkräfte vermitteln.

 


Tina Seitel aus Heidelberg (Baden-Württemberg):


Der Vollzeitkurs bei der F+U mit der Fachrichtung "Fachwirt für Sozial und Gesundheitswesen" 2011/2012 war eine hilfreiche Unterstützung und Vorbereitung auf die IHK Prüfung, die ich im Mai 2012 erfolgreich abschließen konnte.

Besonders gefreut hat mich, dass ich als Erzieherin (also nahezu fachfremd, denn der Kurs bestand überwiegend aus Menschen aus dem Gesundheitsbereich, auch in der Ausrichtung der Unterrichtsinhalte und Prüfungsfragen) dennoch ein sehr gutes Prüfungsergebnis erzielen konnte, welches auf der IHK-Prüfungsbestenfeier als Jahrgangsbeste dieses Fachbereichs seinen Abschluss fand.
Im Sommer 2012 habe ich eine Stelle als Leiterin eines evangelischen Kindergartens in Heidelberg angenommen. Nach einem Jahr in dieser Position, in der vieles bewegt werden konnte, bin ich nun stolze Mama einer kleinen Tochter, die im Oktober 2013 geboren wurde. Dadurch hat sich mein Tätigkeitsfeld in den privaten Bereich verlagert.

Durch die qualifizierte Ausbildung (Erzieherin und Fachwirtin für Sozial- und Gesundheitswesen) schätze ich meine Chancen zum Wiedereinstieg in den Beruf auch nach einer längeren Elternzeit als sehr gut ein.
Danke für die fachliche Begleitung und kompetente Vorbereitung auf die IHK-Prüfung an das Team der F+U Heidelberg!

 


Tatjana Kammerer aus Bensheim (Hessen):


Nach einem schweren Bandscheibenvorfall in meinem Beruf als Krankenschwester erhielt ich die Chance zu einer Weiterbildung, die mir eine Berufstätigkeit weiter ermöglichen sollte. Als Krankenschwester entschied ich mich, in diese Richtung einen Schritt weiter zu gehen und begann in Vollzeit eine Weiterbildung zur Pflegedienstleitung, Mentorin und Fachwirtin an der F+U Akademie in Heidelberg.

Es war vom ersten Tag an die richtige Entscheidung gewesen. Vom Sekretariat bis zur Schulleitung fand ich immer einen Ansprechpartner für meine Anliegen und einige der damaligen Lehrer haben mir aufgrund ihrer Praxisnähe und Kompetenz sehr viel mehr mit auf den Weg gegeben, als reines Fachwissen, weil sie eben nicht einfach nur Wissensvermittler waren, sondern hauptberuflich ihren Professionen nachgingen und daraus viel Aktuelles und Praxiserfahrung mit in den Unterricht brachten.

Aufgrund der gesammelten Erfahrungen in Leitungspositionen und meiner Weiterbildungsqualifikation habe ich letztlich den Schritt aus dem Krankenhaus gewagt und kann heute glücklich darüber sein, bei Fresenius - einem weltweiten Gesundheitskonzern - arbeiten zu können, in einem supertollen Job, der mir ganz und gar entspricht.
Vielen Dank an das Team der F+U Akademie in Heidelberg!

 


Martina Droste aus Bonn (Nordrhein-Westfalen):

Krankenschwester, Pflegedienstleitung, stellv. Heimleitung und Qualitätsmanager in einem Seniorenhaus bei Bonn

Anfang Mai 2008 begann ich meine Weiterbildung zur Pflegedienstleitung (1100 Stunden) in der stationären Altenpflege in Vollzeit an der F+U in Heidelberg. Das umfassende Vollzeitweiterbildungsangebot der F+U bot mir die Möglichkeit, die gewünschte Qualifikation innerhalb eines Jahres zu erlangen. Vergleichbare Angebote gibt es meines Wissens bundesweit nur sehr wenige. Nach einigen sehr freundlichen und informativen Telefongesprächen mit Frau Akbaba war für mich der Entschluss gefasst, für 11 Monate einen zweiten Wohnsitz in Heidelberg einzurichten.

Die Ausbildungszeit an der F+U war für mich eine sehr positive Erfahrung. Die Dozenten beeindruckten durch eine hohe fachliche und soziale Kompetenz. Das strukturierte und aufeinander abgestimmte Ausbildungsprogramm wurde praxisnah und lebendig vermittelt. Neben dem Abschluss Pflegedienstleitung wurde es mir ermöglicht, parallel die Ausbildung zur Heimleitung und Qualitätsmanagement abzuschließen.

Letztendlich hat auch der gute Ruf der F+U, bis hin nach NRW, dazu beigetragen, dass mir im direkten Anschluss an die Ausbildung eine Anstellung als PDL in einem Altenheim bei Bonn angeboten wurde.
Ich möchte mich auf diesem Wege bei Frau Weber, Herrn Nitsch, allen anderen Dozenten und Frau Akbaba bedanken und wünsche Ihnen für die Zukunft alles Gute.

 


Katja Maisel aus Dudenhofen (Rheinland-Pfalz):


Hallo, meine Name ist Katja Maisel ich bin 25 Jahre und arbeite als Verwaltungsangestellte im Krankenhaus. Im Frühjahr 2005 habe ich mir Gedanken um meine berufliche Zukunft gemacht und festgestellt, dass ohne weitere Qualifikationen in den Bereichen Unternehmensführung, Controlling, Rechnungswesen, Personalwirtschaft, Informationsmanagement, Kommunikation sowie Marketing etc. Grenzen in der beruflichen Zukunftsgestaltung gesetzt sind. Auf der Suche nach einer passenden Weiterbildungsmöglichkeit bin ich beim Recherchieren im Internet auf die F+U gestoßen. Die Informationen für den Kurs zur Fachwirtin im Sozial- und Gesundheitswesen war auf Anhieb sehr interessant und somit habe ich Kontakt zur F+U aufgenommen. Nun habe ich im Mai 2007 die Weiterbildung mit Erfolg abgeschlossen.

Ich habe von der Weiterbildung zur Fachwirtin im Sozial- u. Gesundheitswesen profitiert, weil ich nun auch noch in andere Arbeitsgebiete mich ansiedeln und durch das breite Spektrum an Wissen Abläufe und Strukturen im Bereich des Gesundheitswesens besser nachvollziehen kann. Ein berufliche Weiterentwicklung im Krankenhaus oder auch in anderen Bereichen des Gesundheitswesen wurde mir somit eröffnet.
Ich empfehle die F+U, weil ich mich in der Zeit der Weiterbildung gut betreut gefühlt habe.

 


Dagmar Pees aus Kehlbach (Rheinland-Pfalz):

Fachwirtin im Sozial- und Gesundheitswesen; leitende Arzthelferin, Chirurgische Gemeinschaftspraxis mit Belegabteilung im St. Elisabeth Krankenhaus in Lahnstein

Der Fachwirtkurs hat mir insofern etwas gebracht, dass mein Chef mir viele seiner Aufgaben übertragen hat, im Prinzip das komplette Management der Praxis. Er führt die Gespräche auf einer anderen Ebene mit mir. Unser derzeitiges Ziel ist es eine Wundambulanz aufzubauen, das heißt wir beginnen zunächst mit einer Wundsprechstunde. Dafür werde ich noch eine weitere Ausbildung beginnen, den Wundexperten, ICW zertifiziert. Im Rahmen dessen hatten wir eine Vorveranstaltung im Juni 2007, die ich im Großen und Ganzen alleine organisiert habe (Sponsoren, Referenten, Catering, Entwurf der Flyer mit einer Grafikerin, Antrag der Zertifizierung über die KV, Entwurf Feedback-Bogen, etc.). Die anschließende Beurteilung war durchweg gut. Das macht einem schon ein bisschen stolz. Großes Lob vom Chef.

Mein ganz großes Ziel wäre der Aufbau eines Medizinischen Versorgungszentrums oder zumindest einer Ärztegemeinschaft. Hier habe ich schon einige Kontakte geknüpft, Wir werden sehen wie es weiter geht.

 


Christel Satter aus Sinsheim (Baden-Württemberg):

Geschäftsführerin Temporaire Sozialmanagement GmbH

Ohne betriebswirtschaftliche Kenntnisse und Hintergrundwissen zur Finanzierung ist die Komplexität des Gesundheitswesens nicht mehr nachzuvollziehen. Eine Führungskraft kann ohne dieses Wissen nach meiner Einschätzung ihren Job nicht mehr effizient erfüllen.

Trotz 30-jähriger Berufserfahrung und langjähriger Leitungstätigkeit war die Weiterbildung zum Fachwirt unbedingt eine Bereicherung für mich, durch die ich meine Beratungs- und Dozententätigkeit auf neue Themenfelder ausweiten konnte. Ich empfehle den Kurs Fachwirt im Sozial- und Gesundheitswesen an der F+U Akademie für Wirtschafts- und Sozialmanagement deshalb gerne weiter.

 


Ute Streubel aus Bietigheim-Bissingen (Baden-Württemberg):

Diplom Sozialpädagogin und Fachwirtin im Sozial- und Gesundheitswesen

Im Februar 2008 habe ich die Weiterbildung Fachwirtin im Sozial- und Gesundheitswesen (IHK) bei der F+U Heidelberg erfolgreich absolviert. Bereits nach kürzester Zeit habe ich aufgrund dieser Weiterbildung eine höher qualifizierte Stelle in einer wichtigen Beratungsstelle in Stuttgart erhalten.

Ich empfehle ausdrücklich die F+U Heidelberg, da mich sowohl Inhalte der Weiterbildung als auch die Dozenten durch ihre hohe Kompetenz, ihre ausgezeichnete Fachlichkeit und große Praxisnähe überzeugten. Aufgrund der Weiterbildung kann ich heute Gelerntes sofort in der Praxis umsetzen, wirtschaftliche Zusammenhänge sehr gut verstehen und meine Arbeit in einem großen wichtigen Kontext sehen und reflektieren.

 


Michael Weiler aus Lambsheim (Rheinland-Pfalz):

Stadtklinik Frankenthal, Leitender Anästhesiepfleger

Ich habe von meiner Weiterbildung zum „Fachwirt im Sozial- und Gesundheitswesen IHK“ privat wie beruflich profitiert, weil ich zum einem z.B. Techniken zur Projektplanung und Umsetzung erlernte, welche ich nun auch aktiv in meiner täglichen Arbeit benötige. Auf Grund meiner Qualifikation wurde mir die Umsetzung von Schmerzmanagement übertragen. Privat lassen sich Kommunikationsmodelle umsetzen.

Die F+U ist dabei als Weiterbildungsstätte sehr zu empfehlen, weil ein modulares Lernen ermöglicht wird.

 


Constantin Wenzel aus Meckenheim (Nordrhein-Westfalen):

Leiter Rettungsdienst Malteser Hilfsdienst gGmbH

Durch die Weiterbildung zum Fachwirt im Sozial- und Gesundheitswesen IHK konnte ich mich beruflich weiterentwickeln und innerhalb kurzer Zeit eine leitende Position im Bereich Rettungsdienst übernehmen.

Seit 1. August 2000 bin ich Rettungsdienstleiter der Malteser im Bezirk Speyer, wo wir drei Rettungswachen betreiben. Zu meinen Aufgaben gehören die Sicherung der Marktfähigkeit im Bereich Rettungsdienst durch Fachberatung der operativen Ebene sowie die Organisation des Rettungsdienstes. Voraussetzungen für diese Funktion, waren viele Kenntnisse, die ich im Rahmen der Fachwirtweiterbildung erlernen konnte.

 


Petra-Karin Heiser aus Bad Wimpfen (Baden-Württemberg):

SLK Kliniken Heilbronn, Abteilungsleitung Urologischer OP/ Praxisanleiterin/ Betreuung der Gastärzte und Pflegekräfte

Ich empfehle die F+U, weil sie sehr viel wichtiges Hintergrundwissen für motivierte und interessierte Mitarbeiter vermitteln. Das erlernte Wissen kann für jede Gesundheitseinrichtung von Vorteil sein. Die Implementierung der Kenntnisse in die Unternehmen tragen zur weiteren Qualitätssicherung bei.
Der Kurs hat mir persönlich weitergeholfen, weil er meine Persönlichkeit formt und meine Sichtweise bezüglich der notwendigen Umstrukturierungen im Gesundheitswesen erweitert hat.
„Es gibt viel zu tun, packen wir es an.“

 


Astrid Lichtner aus Sinsheim (Baden-Württemberg):

Stellvertretende Stationsleitung, Station 152, SLK-Kliniken Heilbronn Am Gesundbrunnen

Ich empfehle die F+U, weil sie Erwachsenenbildung auf hohem Niveau bietet. Die Auswahl der Dozenten mit ihren Vorträgen auf dem aktuellsten Stand, breitgefächert, hier bleibt keine Fragen unbeantwortet. Das Leitungsteam Frau Weber und Herr Nitsch sind sehr kompetent und flexibel. Jederzeit Ansprechpartner für alle Bereiche. Fühle mich mit meinen Erwartungen in Bezug auf meine berufliche Weiterentwicklung hier bestens betreut.
Freue mich auf die nächsten 1,5 Jahre.

 


Andrea Schwarz aus Lorsch (Hessen):

Heimleitung Seniorenzentrum Johannes Guyot Haus

Rentiert sich das denn?

Wer kennt nicht diese Frage aus seinem beruflichen oder privaten Alltag.
Auch für meine eigene Lebensgestaltung und damit auch für meine berufliche Weiterbildung bin ich oft auf diese Fragestellungen gestoßen – deshalb möchte ich an ein paar Beispielfragen meine eigenen Antworten aufzeigen.
„Jeden zweiten Freitagabend nach Heidelberg zum Unterricht und dann auch noch den ganzen Samstag? Soviel Aufwand nur für den Titel „Fachwirtin für Gesundheits- und Sozialwesen?“
Rentiert sich das denn?
Auch ich rätselte anfangs, ob ich tatsächlich... (weiterlesen)

 


Michael Zimmer aus Bammental (Baden-Württemberg):

Leitender Auditor Gesundheitswesen

Die Weiterbildung zum Fachwirt im Sozial- und Gesundheitswesen (IHK) hat mir die Möglichkeiten aufgezeigt, welche beruflichen Perspektiven sich im Gesundheitswesen anbieten. Mit dem hier erworbenen Fachwissen erhält man eine solide Grundlage, um in allen Einrichtungen und Tätigkeitsfeldern im Gesundheitswesen sicher bestehen zu können. So ermöglichte mir die Fachwirtqualifikation einen Stellenwechsel und eröffnete mir damit ein neues Tätigkeitsfeld. Als Auditor bei der TÜV SÜD Management Service GmbH benötige ich nicht nur die fachspezifischen Kenntnisse aus dem Gesundheitswesen, betriebswirtschaftliches Wissen ist ebenso gefragt wie Marketing , Recht und Management. Dies alles konnte ich mir im Rahmen der Ausbildung bei der F+U aneignen.

TÜV Süd Gesundheitswesen