» 19.08.2017 16:45

Private Fachschule für Weiterbildung in der Pflege


Private Fachschule für Weiterbildung in der Pflege in Teilzeitform mit Zusatzqualifikation Fachhochschulreife, Schwerpunkt Leitung einer Pflege- und Funktionseinheit sowie Schwerpunkt Gerontopsychiatrie

- staatlich geförderte Ersatzschule

Die Private Fachschule für Weiterbildung in der Pflege in Teilzeitform (mit Zusatzqualifikation Fachhochschulreife) wird mit den Schwerpunkten Leitung einer Pflege- und Funktionseinheit bzw. Gerontopsychiatrie angeboten. Der erfolgreiche Abschluss qualifiziert die Schülerinnen und Schüler zur Übernahme von Leitungsfunktionen in den beiden Schwerpunktsbereichen.
Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten in Mitarbeiterführung und Anleitung von Auszubildenden und Hilfskräften sollen die Absolventen/innen beider Schwerpunkte befähigen, im kooperativen Zusammenwirken aller Beteiligten die Leistungsfähigkeit der Organisationseinheit - und damit auch die Lebensqualität der zu betreuenden alten Menschen zu erhöhen.

Abschlüsse:
Mit bestandener Abschlussprüfung erwerben die Absolventinnen und Absolventen die Berufsbezeichnung "Staatlich geprüfte Fachkraft zur Leitung einer Pflege- und Funktionseinheit" oder "Staatlich geprüfte Fachkraft für Gerontopsychiatrie".

Bei Abschluss der Weiterbildungen erhalten Sie zusätzlich ein Zertifikat über die berufspädagogische Qualifikation zur praktischen Anleitung Auszubildender in Pflegeberufen (Praxisanleiter). Die Fachhochschulreife kann ebenfalls miterworben werden.

Kosten der Weiterbildung:
Die Kosten betragen 400 € zahlbar in zwei Raten sowie 100 € Prüfungsgebühr.

Organisation der Lehrgänge:
Beide Weiterbildungen werden in Teilzeitform durchgeführt. Der Unterricht erfolgt berufsbegleitend eine Woche im Monat. Unterrichtszeiten sind jeweils von 08:15 bis 17:00 Uhr. Die Lehrgänge umfassen jeweils 960 Theoriestunden sowie 400 Stunden Praktika.

Zugangsvoraussetzungen

  • Abgeschlossene Berufsausbildung als Altenpfleger/in, Gesundheits- und Krankenpfleger/in bzw. Kinderkrankenpfleger/in, Heilerziehungspfleger/in sowie eine einschlägige berufliche Tätigkeit von mindestens zwei Jahren vor Beginn der Weiterbildung.
  • Gute deutsche Sprachkenntnisse bei Bewerber/innen, deren Muttersprache nicht Deutsch ist.

Aufnahmeantrag:
Für die Bewerbung sind folgende Unterlagen einzureichen:

  1. Tabellarischer Lebenslauf mit Lichtbild
  2. Beglaubigte Fotokopien des/der Abschlusszeugnisse/s
  3. Nachweis der beruflichen Tätigkeit
  4. Geburtsurkunde sowie bei Namensänderung ein behördlicher Nachweis